Sehenswürdigkeiten
Marzahn und Hohenschönhausen sind vergleichsweise jung an Jahren und weisen heute bereits eine Reihe von Sehenswürdigkeiten auf.
Die Dorfkirche Marzahn
Die evangelische Dorfkirche Marzahn im gleichnamigen Berliner Ortsteil ist eine von 1869 bis 1871 nach einem Entwurf von Friedrich August Stüler erbaute neugotische Backsteinkirche. Sie steht auf dem Dorfanger des ehemaligen Angerdorfes und ist in ihrer äußeren Gestalt weitgehend erhalten. Als Einzeldenkmal steht sie wie das umgebende Ensemble des Dorfkernes Alt-Marzahn unter Denkmalschutz.
Auch heute dient das Gotteshaus in seiner ursprünglichen Bestimmung der evangelischen Kirchengemeinde Berlin-Marzahn für ihre Gottesdienste. Daneben finden in der Kirche regelmäßig Konzerte statt.
Der Erholungspark Marzahn mit den Gärten der Welt
Der Erholungspark Marzahn liegt im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf am nördlichen Fuß des Kienbergs und wurde am 9. Mai 1987 anlässlich der 750-Jahr-Feier von Berlin als Berliner Gartenschau und Geschenk der Gärtner an die Hauptstadt der DDR (Ost-Berlin) eröffnet und sollte somit ein Gegenstück zum Britzer Garten im damaligen West-Berlin darstellen.
1991 wurde die Berliner Gartenschau nicht nur in Erholungspark Marzahn umbenannt, sondern auch umgebaut: Große Spiel- und Liegewiesen sowie neue Spielplätze entstanden, Bäume wurden gepflanzt und Sondergärten überarbeitet und erweitert. Der neu gestaltete Park sollte den 300.000 Bewohnern der umliegenden Großsiedlungen als vielfältig nutzbare Erholungslandschaft dienen. Seit Oktober 2000 ist diese durch ihre Gärten der Welt auch weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. 2005 wurde der Chinesische Garten im Erholungspark Marzahn als drittschönste Parkanlage Deutschlands ausgezeichnet. Außerdem gehört der Erholungspark zu den 365 Orten im Land der Ideen.
Die 21 Hektar große Anlage beinhaltet im Rahmen des Projektes Gärten der Welt mehrere Gartenanlagen aus verschiedenen Teilen der Welt:
- Chinesischer Garten: Garten des wiedergewonnenen Mondes
Eröffnung: 15. Oktober 2000 - Japanischer Garten: Garten des zusammenfließenden Wassers
Eröffnung: 30. April 2003 - Balinesischer Garten: Garten der drei Harmonien
Eröffnung: 18. Dezember 2003 - Orientalischer Garten: Garten der vier Ströme
Eröffnung: 7. Juli 2005 - Koreanischer Garten: Seouler Garten
Geschenk der Stadt Seoul anlässlich der Asien-Pazifik-Wochen 2005
Eröffnung: 31. März 2006 - Hecken-Irrgarten
Nach dem Vorbild des Irrgartens von Hampton Court Palace, England, 17. Jahrhundert, von Thomas Michael Bauermeister - Pflaster-Labyrinth
Nach dem Vorbild des Bodenlabyrinths in der gotischen Kathedrale von Chartres, Frankreich, um 1230
Eröffnung: 22. Juni 2007 - Karl-Foerster-Staudengarten
Eröffnung: Seit der Parkeröffnung. Größere Erweiterung und Erneuerung von 2007 bis 2008 mit Neuereröffnung am 9. März 2008 - Italienischer Renaissance-Garten
Eröffnung: 31. Mai 2008
Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen besteht aus den Räumlichkeiten der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR, die von 1951 bis 1989 in Berlin-Alt-Hohenschönhausen in Betrieb war. Dort wurden vor allem politische Gefangene inhaftiert und physisch und psychisch gefoltert. Heute existiert an gleicher Stelle eine Gedenkstätte als Erinnerungsort für die Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft in Deutschland. Die Gebäude der ehemaligen Haftanstalt wurden 1992 unter Denkmalschutz gestellt.
Die Aufgabe der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist festgelegt im Gesetz über die Errichtung der Stiftung „Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen“. Demnach ist die Gedenkstätte einerseits Dokumentations- und Begegnungszentrum und hat andererseits die Aufgabe, die Geschichte der Haftanstalt Hohenschönhausen in den Jahren 1945 bis 1989 zu erforschen. Durch die Erstellung von Informationsmaterialien, Publikationen sowie Ausstellungen und Veranstaltungen soll ein Beitrag zur Diskussion über politische Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur geleistet werden. An der ehemaligen Haftanstalt Berlin-Hohenschönhausen soll beispielhaft über die politische Justiz in der DDR informiert werden.Eröffnung: 31. Mai 2008
Interkultureller Garten Lichtenberg
Der Interkulturelle Garten des Bezirkes Lichtenberg ist mit seinen 13.000 m² einer der größte Berlins und befindet sich in der Liebenwalder Straße 12-18 in Alt-Hohenschönhausen. Er bietet Menschen unterschiedlicher Herkunft die Möglichkeit, einander besser kennen zu lernen und in guter Nachbarschaft miteinander zu pflanzen, zu gärtnern und zu ernten. Da wachsen Blumen, Kräuter und Gemüse aus den unterschiedlichsten Herkunftsgebieten der Welt nebeneinander. So kann die Verständigung zwischen den verschiedenen Kulturen wachsen. Die privat gepachteten Beete haben eine Größe von 40 m². Neben diesen stehen den Gärtnern und ihren Familien ein Gemeinschaftshaus, ein Lehmbackofen, ein Grillplatz, eine große Festwiese und vieles mehr zur Verfügung.Sind Gärtner vor Ort, zeigen Sie interessierten Besuchern gern einmal ihren Interkulturellen Garten. In unregelmäßigen Abständen lädt die Gartengemeinschaft zu öffentlichen Veranstaltungen, wie Frühjahrsputz, Lesungen und Feiern ein. Dazu bitte die Ankündigungen am Garten und in der Presse beachten.
Der Interkulturelle Garten Lichtenberg befindet sich in der Liebenwalder Straße 12-18 in 13055 Berlin. Mehr Informationen zum Garten unter www.interkulturellergarten.de
Die Marzahner Bockwindmühle, Neubau von 1994
Die zurzeit einzige – nichtmuseale – Berliner Bockwindmühle, ein Neubau aus dem Jahr 1994 des niederländischen Mühlenbauers Harrie Beijk, befindet sich in Marzahn, in der Straße Hinter der Mühle. Sie ist neben der Britzer Mühle die zweite komplett eingerichtete und funktionsfähige Mühle und verfügt über Jalousieflügel und intakten Schrotgang, doppelten Sechskantsichter, Quetsche, Ausmahlmaschine und Askaniasichter. Bei einem Flügeldurchmesser von 20,5 Metern und einem Gesamtgewicht von 44 Tonnen kann die Mühle mit 2 Gängen bis zu 1000 Kilogramm Roggen- oder Weizenmehl pro Tag erzeugen. Die Luftströmungen lassen jährlich rund 200 windbetriebene Betriebstage mit einer nutzbaren Antriebsleistung von 8–12 Kilowatt zu. Neben der Mühle steht ein Kleinwindkraftwerk, das als Windmessstation (Anemometer) dient.
Wie bei der Britzer Mühle bieten auch hier qualifizierte Fachkräfte Fortbildungskurse zur historischen Müllerei an. Die Marzahner Mühle steht für Besichtigungen oder für die Teilnahme an Führungen offen. Sie liegt unmittelbar benachbart zum alten Kern des ehemaligen Angerdorfes Marzahn auf einem kleinen Hügel, auf dem kleinere Tiergehege mit Gänsen, Schafen, einem Pferd und einem Esel sowie ein kleines Areal mit historischen landwirtschaftlichen Geräten eingerichtet wurde. Eingebettet in die dichte Hochhaus- und Plattenbaukulisse Marzahns an der Ecke der stark frequentierten Landsberger Allee und Allee der Kosmonauten bietet das historische Marzahn mit seiner neuen Mühle ein bizarr-kontrastreiches Bild.
Die drei Vorläufermühlen dieses Neubaus reichen zurück bis in das Jahr 1815, als der erste Marzahner Müller Christian Friedrich Krüger eine Bockwindmühle errichten ließ. Diese erste Mühle, die Folgebauten von 1873 und 1908 und der heutige Neubau verteilten sich auf drei Standorte in Marzahn. 1978 erwarb der Staat die letzte Mühle, die nur noch aus einem gemauerten Turm mit einem flügellosen Stahlgerüst bestand, und ließ sie abreißen. Vier Jahre später fasste der Ostberliner Magistrat den Beschluss zum Neubau, um den Marzahner Dorfkern gestalterisch aufzuwerten. Ursprünglich hatten die Planungen die Errichtung einer Hollandmühle vorgesehen. Der erste Müller fand sich 1994 auf eine Stellenanzeige, auf die sich 10 Interessenten gemeldet hatten.
Das Mies-van-der-Rohe Haus (auch Haus Lemke)
Das Haus Lemke (auch Mies-van-der-Rohe-Haus) an der Oberseestraße 60 im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen ist das letzte von Ludwig Mies van der Rohe entworfene Wohnhaus in Deutschland vor seiner Emigration in die USA 1938. Es entstand im Bauhaus-Stil Anfang der 1930er Jahre unter dem Namen Villa Lemke.
Im Jahr 1932 kaufte das Fabrikantenehepaar Martha und Karl Lemke an der Straße ein Doppelgrundstück mit Zugang zum Obersee. Auf Anraten eines Bekannten wandten sie sich an den renommierten Architekten, der den Bau ausführen sollte. Nach mehreren Planungen, die meist einen zweigeschossigen Bau vorsahen, begannen die Arbeiten im Sommer 1932. Die Kosten beliefen sich auf 16.000 Reichsmark. Im Frühjahr 1933 konnten die Lemkes ihr Haus beziehen.
Der L-förmige Bau ist verhältnismäßig schlicht und bescheiden, entsprach aber damit auch den Ansprüchen des kinderlosen Ehepaars. Die Fassade besteht aus rotbunten kohlegebrannten Mauerziegeln, die zusammen mit dem Flachdach das Haus eigenwillig aussehen lassen. Auch das Inventar stammt zum Teil aus dem Atelier Mies van der Rohes oder wurde von seiner Partnerin Lilly Reich entworfen.
Das Ehepaar Lemke wohnte nur wenige Jahre in ihrer Villa. Im Mai 1945, nach der Einnahme Alt-Hohenschönhausens durch die Rote Armee, wurde die Familie aufgefordert, das Haus schnellstmöglich zu verlassen. Die umliegende Gegend wurde zum Sperrgebiet erklärt und die Villa Lemke als Garage und Abstelllager benutzt. Später zogen hier und in die umliegenden Villen einige Mitarbeiter des MfS ein. Dieses erwarb das Haus schließlich im Jahre 1962 und nahm einige gravierende Änderungen an Haus und Garten vor. 1977 setzte es der Berliner Magistrat auf die Bezirksdenkmalliste.
Da das Haus bis zu diesem Zeitpunkt sichtlich verfallen war, begannen in den 1980er Jahren die ersten Sanierungsarbeiten, allerdings ohne nennenswerten Erfolg, da die zur Verfügung gestellten Mittel unzureichend waren. Bis zur Wende wurde das Haus als Wäscherei und Kantine für die Mitarbeiter des MfS genutzt. Der Garten wurde teilweise zubetoniert und als Parkplatz genutzt. 1990 übernahm der Bezirk Hohenschönhausen das Grundstück samt Haus vom MfS und vollzog die offizielle Umbenennung in Mies van der Rohe Haus. Die nötige Sanierung folgte in den Jahren 2000 bis 2002.
Heute dient das Haus als Ausstellungspavillon für Moderne Kunst und ist Anziehungspunkt Liebhaber der Architektur Mies van der Rohes.
Das ORWOhaus
Das ORWOhaus in Berlin-Marzahn ist ein siebenetagiges Industriegebäude aus
den 1970er Jahren, das bis zur Wende als Produktionsstätte des Filmherstellers
ORWO genutzt wurde. Es steht mitten im Industriegebiet, zwischen Bahnschienen
und einer sechsspurigen Hauptstraße, der Landsberger Allee, – ein paar Kilometer
weiter östlich ragen die Hochhäuser von Berlin-Marzahn in den Himmel.
1990 ging das Haus in den Bestand der Treuhandliegenschaftsgesellschaft (TLG) über. Da sich kein Käufer fand, wurden die Räumlichkeiten nach jahrelangem Leerstand als Lagerflächen von kleineren Unternehmen zwischengenutzt. Zusätzlich mieteten sich ab 1998 junge Bands ein, weil sich das Haus durch die abgeschiedene Lage hervorragend zum Proben eignete.
Im Frühjahr 2004 wurden vom Bauamt gravierende Brandschutzmängel festgestellt,
woraufhin der Eigentümer im Juni 2004 alle Mietverhältnisse kündigte. Zu diesem
Zeitpunkt hatten rund 400 Musiker im ORWOhaus einen dauerhaften Ort zum Proben gefunden und wollten die Schließung nicht kampflos hinnehmen. In den sechs Jahren hatten sich viele Bands ihre Räume bereits aufwändig eingerichtet und Tonstudios eingebaut. Durch laute Proteste und zeitweise Hausbesetzung zogen sie das Interesse der Berliner Öffentlichkeit auf sich. Unterstützt von Presse und Politik konnte die Schließung des ORWOhauses verhindert werden. Der Berliner Kultursenator Thomas Flierl verhandelte persönlich mit der TLG und erreichte eine halbjährige Übergangsphase, in der die Selbstverwaltung des Hauses durch die Musiker in Angriff genommen und ein umfassendes Betreiber- und Finanzierungskonzept entwickelt werden konnte.
Am 30. April 2005, nur zehn Monate nach der Kündigung, unterschrieb der eigens
gegründete ORWOhaus e.V. schließlich den Kaufvertrag, der Ende Mai 2006 neu verhandelt und endlich durch einen finanzierbaren Geldbetrag bestätigt wurde.
Nach dem Erhalt der Gemeinnützigkeit (Anfang 2006), einem Zuschuss aus Lotto-Mitteln und der Auszeichnung zum "Ort der Ideen" - aus dem Bundeswettbewerb "Deutschland - Land der Ideen" - ist das Projekt ORWOhaus eine öffentlich anerkannte Institution und kann seine Visionen als Musikfabrik durch Investitionen verwirklichen.
Im Juli 2006 fand ein Festival statt, welches im Juli 2007 erfolgreich wiederholt wurde. Der Höhepunkt war die auf Initiative des ORWO-Vereins durchgeführte Umbenennung der bisherigen Straße 13 in Frank-Zappa-Straße.
Das ORWOhaus ist heute für Musiker und Künstler eine Anlaufstelle in Berlin. Diese
einmalige Plattform bietet auf ca. 2500 m² Proberäume (rund um die Uhr bespielbar), Treffpunkte, Tonstudios, musiknahe Dienstleistungen und gemeinsame Aktivitäten wie Konzerte und Veranstaltungen - zentral organisiert durch den ORWOhaus Verein. Dazu zählen z.B. Agenturen für Booking, Event-Management und Promotion, Labels, Grafik- und Webdesign, Equipmentverleih und Musikalienhändler.
Im Erdgeschoss können Konzerte und Workshops durchgeführt und Hallen für Tour-Vorbereitungen genutzt werden. Die Kommunikation im Haus wird gezielt gefördert, so findet sich in der ersten Etage ein Cafe, das von den Musikern auch offensiv genutzt wird.
Die Pyramide
Die Pyramide ist ein von 1994 bis 1995 errichtetes Hochhaus im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf an der Kreuzung Rhinstraße/Landsberger Allee. Das Bürohaus und die angrenzenden Nebengebäude haben zusammen eine Nutzfläche von 43.800 m². Es wurde von der Fundus-Gruppe aus Düren für ca. 145 Millionen Euro gebaut. Offizieller Fertigstellungstermin war der 17. Januar 1995.
Das 100 Meter hohe, zweiflügelige Hauptgebäude hat 23 Etagen und fällt aufgrund seiner Architektur auf, die in das eigentlich gewöhnlich aussehende Gebäude eine pyramidenähnliche Glasfassade integriert hat. Die Pyramide selbst stellt einen übergroßen Chronometer dar. An den oberen Stockwerken der Westfassade des Hauptgebäudes befinden sich in grünen Lichtleisten Stunden- und Minutenanzeige. Die pyramidenähnliche Glasfassade an der Nordfassade beinhaltet die Anzeige der Sekunden (blaue Lichtleisten; jeweils pro Sekunden links und rechts der Glasfassade eine Lampe mehr). Jeweils zur vollen Minute wird von der Spitze ein Lichtblitz ausgesendet. Die Pyramide gilt als größte Uhr Europas. Von Anfang 2006 bis Dezember 2007 war die Uhr außer Betrieb.
Das Wuhletal
Das Wuhletal ist ein Grünzug im nordöstlichen Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf am Lauf der Wuhle, von der er auch seinen Namen hat. Der Park wurde nach der Stilllegung des Klärwerks Falkenberg ab 2002 eingerichtet, das vorher die Wuhle als Vorfluter genutzt hatte. Die Schließung des Klärwerks wurde von Umweltschützern wegen des dadurch zu erwartenden Absinkens des Grundwasserpegels im Bereich des Landschaftsparks als kritisch angesehen.
Der Landschaftspark grenzt an den Erholungspark Marzahn. Am Wohngebiet Landsberger Tor (LabeTo) berührt er den mit mehreren Architekturpreisen ausgezeichneten Wiesenpark. Durch ihn führt der in den Jahren 2002 bis 2005 neu geschaffene Wuhletal-Wanderweg. Vier Kilometer hiervon sind als Naturlehrpfad mit Wegweisern, Beschilderungen, Nist- und Futterplätzen sowie zwei Aussichtsplattformen gestaltet.
Das Tal selbst ist der Überrest einer eiszeitlichen Schmelzwasserrinne. Es beginnt an der Stadtgrenze zu Ahrensfelde und verläuft gut 16 km südwärts in Richtung Köpenick. Westlich der Wuhle, erheben sich drei Berge zum Teil natürlichen Ursprungs, zum Teil aufgeschüttet mit Bau- und Trümmerschutt. Im Norden die Ahrensfelder Berge mit 112 m, in der Mitte der Kienberg mit 102 m und südlich des S- und U-Bahnhofs Wuhletal die Biesdorfer Höhe mit 82 m.
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